Alle Vorstellungen waren der Hammer

Die Theatergruppe „Includo” aus Schauspieler*innen mit und ohne Handicap präsentierte in Rot „Der Schuh des Manitu“ unter der Regie von Claudia Gottuk-Brede, Ruth Hofstetter und Anja Beatrice Kaul.

St. Leon-Rot. „Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“. Das wusste nicht nur der Maler Paul Klee, sondern das weiß auch die inklusive Theatergruppe „Includo“ des „SMILE“ Vereins. Mit ihrem neuen Stück „Der Schuh des Manitu“, frei inszeniert nach dem gleichnamigen deutschen Filmklassiker von Michael „Bully“ Herbig, möchten sie genau das erreichen: Mehr Repräsentation für Menschen mit Handicap in der Gesellschaft schaffen.
Die Premiere fand in der Multifunktionshalle in Rot statt, die passend zum Motto „Wilder Westen“ liebevoll mit Traumfängern, Kuhhäuten und Bilder der 19 Darstellerinnen und Darstellern geschmückt war. Die Vorführung war gut besucht und den Zuschauern wurde gleich klar, wo sie sich befinden, als die Schauspieler verkleidet als Cowboys und Indigene, unter lautem Geschrei und Trommelbegleitung von allen Seiten einliefen.


Die beiden Hauptdarsteller, Abahachi und Ranger, machen sich im Stück auf die Suche nach einem verborgenen Schatz. Dabei geraten sie in die Fänge einer Gangsterbande und machen sich den Stamm der Schoschonen zum Feind. Am Ende klärt sich der Schlamassel natürlich auf. Aber viel wichtiger als das „Happy End“, ist die Freundschaft, die Liebe und das gemeinsam erlebte Abenteuer.


Die Handlung wurde durchweg von vielen lustigen Witzen und musikalischen Tanzeinlagen aufgelockert. Gerade die Musik war ein Schlüsselelement: Es wurde live gesungen, getanzt und Klavier gespielt und die Trommelgruppe des „SMILE“ Vereins sorgt mit Reiterei-Klangeffekten für viele komische Momente.

Die Theatergruppe „Includo“ gibt es seit 2015 und ist Teil des Inklusionvereins „SMILE“, der bereits seit 22 Jahren besteht und von Eltern mit Kindern mit und ohne Behinderung gegründet wurde. „Der Schuh des Manitu“ ist bereits das vierte Stück der Theatergruppe. 

Generell können die Vereinsmitglieder ganz unterschiedlichen Tätigkeiten nachgehen. Ziel sei es, „Begegnungsmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Behinderung zu schaffen und Hemmschwellen abzubauen“, so die Vorsitzende Ulrike Freiseis. „Wir wollen zeigen, was Menschen mit und ohne Handicap erreichen können, wenn sie zusammenarbeiten.“

Für Alex Kögler war die Aufführung mit „Includo“ eine neue Erfahrung. Er verkörperte Abahachi und spielt außerdem bereits seit mehreren Jahren im Werkraumtheater in Walldorf. Als „Includo“ auf ihn zugekommen sei, sei er zunächst überrascht gewesen. „Am Anfang hat man etwas Berührungsängste bei der Zusammenarbeit mit den Menschen mit Handicap, das war aber schon nach kurzer Zeit weg“, so Kögler. Besonders gefalle ihm die Herzlichkeit, mit der die Darsteller miteinander umgehen.
Jonas Brede spielte Ranger: Bereits seit der Gründung ist er bei „Includo“ dabei, diesmal in seiner ersten Hauptrolle. „Für mich ist das ein ganz neues Gefühl gewesen“, sagte der junge Mann sichtbar überwältigt.
Auch Nicole Freiseis, die ebenfalls seit Beginn bei „Includo“ mitmacht und nun eine größere Nebenrolle hatte, zeigte sich begeistert nach der Vorführung: „Alle Vorstellungen waren der Hammer. Wir haben das Publikum richtig mitgenommen. Wenn man oben auf der Bühne steht und das sieht, ist das ein tolles Gefühl.“

Regie führte Claudia Gottuk-Brede. Über eineinhalb Jahren hinweg erarbeitete sie gemeinsam mit den Darstellern die Theateradaptation des Films. Bei einem inklusiven Theaterprojekt müsse man manche Sachen anders machen, wie Brede erklärte. Es sei zum Beispiel darauf zu achten, dass Menschen mit Handicap Schwierigkeiten haben, bestimmte Wörter auszusprechen. Man müsse Aufgaben länger anleiten und einfache Sprache verwenden – kurz gesagt: „Die Arbeit erfordert mehr Zeit und Geduld“, so Gottuk-Brede. Doch das bereite ihr viel Spaß: „Das Besondere an solchen Theaterprojekten ist, dass man auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet. Es geht um den Prozess, bei dem man als Gruppe wächst. Man erlebt gemeinsam Höhen und Tiefen, das verbindet.“

So divers wie die Theatertruppe war auch das Publikum. Christoph Schmidt ist in der „SMILE“-Schwimmgruppe aktiv: Das Stück gefalle ihm gut.
Auch Zuschauerin Irmgard Becker hatte nur Positives zu sagen: „Es ist ganz toll, dass sich Leute zusammentun, aktiv werden und gemeinsam ein solches Stück auf die Beine stellen.“
Dem pflichtete Eberhard Wirth bei: „Ich finde es sehr beeindruckend, was die Menschen mit Beeinträchtigung auf die Bretter bringen.“

Info: „Includo“ führt „Der Schuh des Manitu“ 2025 erneut auf: Am 10. und 11. April, 19 Uhr, im Theater „DAS SANDKORN“ in Karlsruhe und am 23. Und 24. Mai, 19 Uhr, im Exil-Theater Bruchsal.

Text: Kim Fellger im Auftrag der Rhein-Neckar-Zeitung

Auftritt der SMILE-Trommelgruppe beim Pfarrfest am 15.09.2024 in Rot

Am 15.09.2024 fand in Rot bei sehr gutem Wetter das Pfarrfest statt. Das Fest war gut besucht und bot vielfältige Programmpunkte. Darunter auch der Auftritt der SMILE-Trommelgruppe. Angeleitet von Manuel Straßer eröffnete die Gruppe ihren Auftritt mit einer Bodypercussion, bei der der eigene Körper zur Klangerzeugung genutzt wird. Im Anschluss präsentierte die Trommelgruppe eine eigene Variante des „Cup Songs“ mithilfe von Bechern, Klanghölzern und Cajons. Darauf folgte eine rhythmische Performance zum Song „Believer“ von den „Imagine Dragons“. Zum Abschluss ihres Auftrittes spielte die Gruppe ein „Rhythmuspuzzle“ und zeigte damit anschaulich, wie sich verschiedene Rhythmen und Soloeinlagen miteinander kombinieren lassen. Moderiert wurde der Auftritt von Nicole Freiseis. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich dafür bedanken, dass wir das Pfarrfest in Rot musikalisch mitgestalten durften!

Herzlichen Dank auch an unsere Trommler und Trommlerinnen für den tollen Auftritt.

Sportabzeichentag mit dem TSV-Rot Abteilung Leichtathletik

Wieder einmal war es soweit. Unser gemeinsamer Sportabzeichentag mit dem TSV-Rot Abteilung Leichtathletik war aufs Neue ein aufregendes Ereignis und ein großer Erfolg.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen gingen wir an die für uns relevanten Stationen: Standweitsprung, 100 m Lauf, Hochsprung und Medizinballwurf. Alle Stationen waren durch die fleißigen Helfer des TSV optimal vorbereitet und gut besetzt. So konnten wir uns gut auf unsere sportliche Leistung konzentrieren. Wir unterstützen uns gegenseitig bei manch schwierigen Disziplinen, sprachen uns Mut zu und wenn etwas nicht klappte, hatten wir trotzdem Spaß. Auch wenn wir gut vorbereitet sind, bleibt die Disziplin „Koordination“ für uns jedes Jahr wieder eine neue Herausforderung.


Der gemeinsame Ausdauerlauf bildete den Abschluss des gemeinsamen Tages. Da sind wir allerdings nicht traurig, dass wir nur 1500 Meter laufen müssen. Doch auch bei dieser Strecke war es gut, dass wir von den Rundenzählern und Zuschauern eifrig motiviert wurden. Am Ende sind wir doch ganz schön außer Puste.

Wir danken allen fleißigen Helfern, vor allem jedoch Familie Wehrum und Lothar Köhler für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Vereinsmitglieder.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Der Schuh des Manitu

Includo!

„Der Schuh des Manitu“

Frei nach dem Film von Michael Bully Herbig

Weitere Vorstellungen:

DAS SANDKORN- Theater & Mehr Karlsruhe am 10.04. und 11.04. 2025, 19.00 Uhr

Exil Theater in Bruchsal, 23.05. und 24.05.2025

Inhalt

19 junge Menschen und Junggebliebene mit und ohne Handicap spielen, tanzen, singen zusammen nach dem Film „Der Schuh des Manitu“ von Michael Bully Herbig.

Die Darsteller*Innen begeben sich in den Wilden Westen, mitten im 18.jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die beiden Freunde Abahachi und Ranger, die Musik und die Liebe. Bei ihrem Abenteuer die Schatzkarte zu erlangen, treffen die Freunde auch auf die Gangsterbande von Santa Maria. Werden sie es schaffen?

Leitung: Claudia Gottuk-Brede

Co-Regie: Ruth Hofstetter und Beatrice Kaul

Choreografie Tanz: Tina Heinzmann

Pianist: Luk Wesselmann

Leitung Trommelgruppe: Manuel Strasser

Assistenz: Gebhard Hofstetter

Herzlichen Dank an herbXfilm film- und fernsehproduktion gmbh!

Eisessen der SMILE-Sportgruppe vor der Sommerpause

Am letzten „Sporttag“ vor der Sommerpause am 18.07.2024 trafen wir uns von der Sportgruppe abends zum traditionellen Eisessen in St. Leon-Rot. Eine gemütliche Runde schaute bei dem erfrischenden Genuss auf das erste Halbjahr sportlicher Aktivität zurück.

Gemeinsam haben wir uns beim funktionellen Aufwärmtraining nicht nur gekräftigt, sondern auch unsere Beweglichkeit und unser Gleichgewicht verbessert. Kleine und große Sportspiele hielten uns fit. Parcours mit kleinen und großen Sportgeräten bereiteten uns viel Spaß. War es zu heiß gingen wir ins Schwimmbad, um uns abzukühlen. Am Ende jeder Sportstunde führten wir eine Achtsamkeitsübung ein, so dass wir entspannt den restlichen Abend genießen konnten.

Seit Mai trainieren wir fleißig und motiviert draußen auf dem Sportplatz für das deutsche Sportabzeichen.

So haben wir uns das Eis redlich verdient.

SMILE-Ausflug in die Wilhelma nach Stuttgart

Trotz gemeldeter Rekordtemperaturen machte sich eine Gruppe von SMILE e.V. am Samstag, dem 20. Juli auf zu einem Ausflug in die Wilhelma Stuttgart.

Eine gut gelaunte Gruppe traf sich am Bahnhof Bruchsal. Dank der guten Planung und Ortskenntnis von Vanessas Eltern erreichten wir ohne Probleme das Ziel. Am Zwischenstopp Bahnhof Stuttgart genossen wir von einer Aussichtsterrasse einen Blick über die Großbaustelle des Bahnhofs und die Stadt Stuttgart.

Die Wilhelma ist der einzige zoologisch-botanische Garten in Deutschland.

Entstanden aus einem ehemaligen Lustgarten mit Pavillons, Wandelgängen und Seen im maurischen Stil hat die Wilhelma ein besonderes Flair.

Wir bestaunten Tiere und Pflanzen und auch die tollen Gewächshäuser.

Herauszuheben sind sicher die wunderschönen Seerosenteiche und das Amazonienhaus.

Nach einer guten schwäbischen Mittagsmahlzeit setzen wir die Erkundung fort.

Der alte Baumbestand lieferte viel Schatten und so war der Tag trotz Sommerhitze angenehm zu ertragen.

Auch die Rückfahrt verlief ohne Probleme und man stimmte überein, dass dies nicht der letzte Ausflug in die Wilhelma war.

„Inklusiv Kochen – Grillen geht immer! “

Es war perfektes Grillwetter für unseren Grillabend am Donnerstag, den 11. Juli im Garten vom Wohn- und Pflegeheim der Johannesdiakonie.

Mit einen Glas Sekt begrüßte unsere zweite Vorsitzende Kirsten Schmitz die Gäste.

Bevor wir das leckere Essen genießen konnten, machten sich alle erst einmal an die Arbeit. Jeder Teilnehmer bekam eine Schürze und die Aufgaben wurden aufgeteilt.

Da wurde Salat geputzt, Gurken gehobelt, Brot aufgeschnitten, Schafskäse in Folie verpackt, eine Antipasti-Platte gerichtet, Sesam-Möhren angerichtet sowie Tomaten und Paprika geschnitten.

Die Anwesenden waren fröhlich und eifrig dabei und so lernten sich alle bei den Vorbereitungen schon etwas kennen.

Alle sind eifrig bei den Vorbereitungen

Rasch war ein tolles Buffet angerichtet. In geselliger Runde und bei unterhaltsamen als auch informativen Gesprächen genossen alle Gäste die zubereiteten Köstlichkeiten. Es war schon zu später Stunde als wir uns auf den Heimweg machten.

Landesschwimmfest Freistett

Mit dem Motto „1-2-3 wir sind SMILE, geben Gas und haben Spaß“ fahren 9 Personen von unserer inklusiven Schwimmgruppe am Samstag, den 29.06.24 zum BBS-Landesschwimmfest nach Freistett.

In Freistett angekommen mussten wir uns erst einmal für den Wettkampf aufwärmen.

Unsere Gruppe war für die Disziplin „Freistil“ angemeldet.

Zuerst starteten die Teilnehmer*innen im Einzelwettkampf, danach im Nudel-Schwimmen und im Ring-Tauchen.

Anschließend wurden wir für das Spaß-Schwimmen in verschiedene Gruppen eingeteilt.

Die 13 Teams mussten wir eine Person abschleppen oder Hand in Hand schwimmen.

Zum Schluss nahmen wir noch an der Sommer-Staffel teil.

Beim BBS-Schwimmfest stehen der Spaß am Schwimmen und das Spielen im Wasser im Vordergrund. Hier haben auch Schwimmanfänger die Möglichkeit, einmal an einem Schwimmwettkampf teilzunehmen, aber auch die erfahrenen Schwimmer werden gefordert.

Die erfolgreichen SMILE Schwimmer*innen

Die SMILE-Schwimmgruppe holte zahlreiche Medaillen und Urkunden.

Nach einem erlebnisreichen Tag kamen alle stolz und glücklich nach Hause.

50 Jahre St. Leon-Rot – ein überwältigendes Fest der Vereine

Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen kamen Besucher aus nah und fern und feierten mit uns auf dem Dorfplatz 50 Jahre Gemeindefusion St. Leon-Rot.

Zusammen mit der BIA- Bürger für Integration und Asyl St. Leon-Rot e.V. verwöhnten wir die Gäste an unserem Stand mit vielfältigen Crépes-Varianten, verschiedenen Cocktails als auch süßen arabischen Köstlichkeiten.

Das Smile-Crépes Team

Sonntags beteiligte sich die SMILE–Trommelgruppe am abwechslungsreichen Bühnenprogramm.

Die Gruppe betrat mit ihrer rhythmischen „Body-Percussion“ die Bühne und weckte damit sofort die Aufmerksamkeit des Publikums. Anschließend folgte der „Cup-Song“, ein bekannter mit Bechern gespielter Rhythmus, der durch weitere Percussion-Instrumente ergänzt wurde. Viel Anklang fand das bekannte Stück „Wellermann“. Auch hier unterstützte das Publikum die Gruppe, indem es kräftig mit klatschte. Zum Schluss zeigten die Trommler*innen mit ihrem „Rhythmuspuzzle“, wie sich verschiedene Rhythmen und Soloeinlagen miteinander kombinieren lassen.  Die Zuschauer*innen waren so begeistert, dass sie eine Zugabe verlangten. Gerne erfüllte die Gruppe diesen Wunsch. Dafür hatte sich unser Leiter Manuel etwas Besonderes für die Gäste im Zelt ausgedacht. Seine Taktvorgaben mussten entsprechend vom Publikum und der Trommelgruppe wiederholt werden. Die Stimmung bei den Zuschauern war einfach großartig und so verließen die Trommler*innen unter viel Applaus die Bühne.

Trommelgruppe beim Auftritt

Ein besonderes herzliches Dankeschön geht an alle unsere unermüdlichen Helfer*innen, die uns bei diesem grandiosen Fest wieder verlässlich und tatkräftig zur Seite standen. Danke an das BIA-Team für die schöne, gemeinschaftliche Zusammenarbeit. 

SMILE e.V. bedankt sich auch bei allen Gästen, die wir an unserem Stand begrüßen durften.

Keine FDP-Wahlplakate, dafür Spende an SMILE

Bei der FDP St.Leon-Rot entstand schon bei den vergangenen Gemeinde-ratswahlen 2019 der Gedanke, zukünftig auf Wahlplakate zu verzichten.

Diese Überlegung wurde mit allen Kandidatinnen und Kandidaten diskutiert und einstimmig begrüßt. Zur Schonung der Ressourcen und als aktiver Beitrag der Müllvermeidung und des Umweltschutzes verzichtet die FDP auf das Aufhängen von Wahlplakaten zu den anstehenden Gemeinderatswahlen.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP entschieden sich sinnvollerweise für eine Spende zugunsten eines  sozialen Zwecks.  Über ihre Entscheidung für SMILE, haben wir uns sehr gefreut.

Im Rahmen der Probe unserer Trommelgruppe durften wir zur Überreichung eines Schecks von 300 Euro die Vorstandsmitglieder der FDP begrüßen.

Vorstandsmitglieder der FDP zusammen mit der SMILE-Trommelgruppe

Natürlich zeigten  unsere Trommler*innen bei diesem Anlaß auch ihr Können. Unsere Gäste vom FDP-Ortsverband St.Leon-Rot durften bei einigen Rhythmus-Übungen auch sogleich mitmachen. Alle Beteiligten hatten viel Spaß dabei.

Wir bedanken uns bei der FDP St. Leon-Rot ganz herzlich für ihre Spende zur Unterstützung unserer inklusiven Aktivitäten.