Am Samstag den 14. Januar 2017 ging es zum ersten Mal in diesem Jahr für dreizehn Jugendliche von SMILE e.V. nach Heidelberg ins Bowlingcenter „FireBowl“. Dieses Mal war schon die Hinfahrt für die Gruppe ein Erlebnis. Wir entschieden uns für die S-Bahn, da sich das Heidelberger Bowlingcenter ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs befindet.
Nach einem kleinen Imbiss ging dann ab 20.00 Uhr auf insgesamt drei Bowlingbahnen, so richtig die Post ab und die Kugeln rollten, dass die Pins nur so umfielen! Der eine genoss einen leckeren Cocktail und hielt dabei ein Schwätzchen mit seinen Mitspielern, der andere legte nebenbei eine kleine Pause am Tisch-Hockey ein. Es war für jeden das Richtige dabei.
Auch wenn es ab 22.00 Uhr, müde aber in bester Laune, wieder nach Hause ging, war es für alle ein toller und unterhaltsamer Abend.
Am 13.01.17 fand unsere traditionelle Winterfeier statt. Der Treffpunkt für unseren jährlichen Familienabend war dieses Mal in Östringen. Wir feierten im „La Oliva“, einem spanischen Restaurant mit schönem Ambiente und großem Nebenzimmer, das wir auch für unsere zahlreichen Mitglieder benötigten.
Um 19.00 Uhr begann der Abend mit der Begrüßung unserer Vorsitzenden Ulrike Freiseis. Nach dem Essen ehrte Trainerin Judith Wilke traditionell unsere Teilnehmer vom Sportabzeichentag, der im September 2016 auf dem Vereinsgelände des
TSV 05 Rot stattfand. Wir gratulieren hiermit nochmals ganz herzlich unseren beiden Mitgliedern Katrin Rombach und Jonas Brede zu ihrer Auszeichnung.
Trainerin Judith mit Jonas und Katrin.
Langeweile gab es nicht an diesem Abend, denn nach dem offiziellen Teil, konnte unsere Jugend auf den hauseigenen Kegelbahnen ihre Wurfkünste zeigen.
Für die Eltern war die Winterfeier die Gelegenheit, neben den zahlreichen Aktivitäten, die im Laufe des Jahres von SMILE e.V. organisiert werden und zu denen sie die Jugendlichen immer wieder bringen müssen, sich einfach zu einem gemütlichen Abend zu treffen.
Unsere Jugend hatte beim Kegeln wieder jede Menge Spaß.
Am Samstag den 12. November, hatte unsere Trommelgruppe das Privileg mit einem waschechten Schlagzeuger zusammen zu arbeiten. Johannes Hackl ist der Name des jungen Berufsmusikers aus Ludwigshafen. Er ist nicht nur als ausgebildeter Drummer und Producer, sondern auch als Coach tätig. Zusammen mit ihm verbrachte die SMILE-Band ihren Nachmittag, um viele neue Eindrücke kennen zu lernen und natürlich am wichtigsten, neue spaßige Rhythmen zu finden.
Wir begannen die Stunde mit einem „Bewegungsrhythmus-Schritt“, zu dem wir mit den Händen klatschten und uns dabei alle erst einmal vorstellten. Anschließend brachte uns Johannes neue Cajon-Rhythmen nahe und zeigte uns, wie man mit Sprechrhythmen, wie „Ich-bin-der-Schnellste“, den richtigen Groove finden konnte.
Vorstellungsrunde in rhythmischem Takt.
Als Johannes unsere Einsatzbereitschaft sah, spielten wir zum Takt verschiedener Lieder. Besonders bei „An-Tagen-wie-diesen“ zeigte unsere SMILE-Band ihr volles Potential, so dass selbst der Profi-Drummer überrascht von uns war.
Darauf folgend lebten wir unser neu gewonnenes Wissen an den Cajons aus, um neue Grooves zu entwickeln und mit Johannes Hilfe zu verfeinern. Das Endergebnis, waren ein paar stimmige Musikstücke und eine erschöpfte SMILE-Band. Eins war sicher: Wir brauchten eine Pause!
Frisch, von Sandwiches und Kuchen gestärkt, ging es aber bald wieder weiter. Nachdem der Tisch abgeräumt war, wurden bunte Plastikbecher ausgeteilt, mit denen wir (wie sollte es auch anders sein?) sofort begannen ein paar Grooves zu spielen. Dabei zeigte uns Johannes nicht nur neue Ideen für Takte, sondern auch wie wir den Becher anders einsetzen konnten. Ein Beispiel dafür war der „Cup Song“, der bereits im bekannten Film „Pitch Perfect“ verwendet wurde und in der Zeit um die Welt ging. Wir spielten ihn in vereinfachter Form und erstellten zusätzlich ein Rhythmuspuzzle aus Cajons und Bechern, indem wir verschiedene Rhythmen zusammenmischten, um etwas Neues zu schaffen. Das Ergebnis war mehr als nur zufriedenstellend.
Johannes (o. Mitte) zeigte uns die Vielfältigkeit eines Bechers als Rhythmusinstrument.
Zum Ende hin nahmen wir alles, was wir an diesem Tag gelernt hatten und spielten zusammen mit Bechern, Cajons und anderen Percussion Instrumenten. Doch statt einem Chaos, entstand ein rhythmischer Hörgenuss, in den, dank der Arbeit und Konzentration aller, jeder mit einfließen konnte.
Wir möchten die letzten Zeilen noch einmal nutzen, um uns bei Johannes zu bedanken. Danke für die vielen neuen Perspektiven und Ideen, die du uns an diesem Samstag gebracht hast. Es war eine sehr große Freude und ein noch größerer Spaß, dich bei uns gehabt zu haben!
Am Samstag, den 15.10.16 fuhren einige unserer Schwimmer mit ihrer Trainerin Gabi Jag zum „2. Rheinstettener 12-Stunden-Schwimmen“.
Veranstalter dieses Events war die Jugendabteilung der DLRG-Ortsgruppe Südhardt. Sie pflegt seit 2013 eine Kooperation mit Special Olympics Baden Württemberg, wozu gemeinsame Veranstaltungen von jungen Sportlern mit und ohne Behinderung gehören. Aus diesem Grund stellte die DLRG das Thema Inklusion in den Mittelpunkt ihrer Veranstaltung. Die Verantwortlichen hoben hervor, dass sie hinsichtlich der Umsetzung von Teilhabe und Vielfalt, Vorreiter sein möchten und sehen dies als eine Aufgabe, der sich keiner verschließen sollte. Schirmherr der Veranstaltung war der Oberbürgermeister von Rheinstetten, Herr Sebastian Schrempp.
Den Teilnehmern unseres Vereins, wurde im Rahmen dieser Veranstaltung eine ganz besondere Ehre zu teil. SMILE e.V. St. Leon-Rot wurde als Repräsentant für Inklusion, vertreten durch unser Schwimmteam, Vertretern aus Politik und Presse vorgestellt. Darunter der Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg, Frau Christine Neumann.
Nicole stellte sich bereitwillig den Fragen der Presse.
Insgesamt waren an diesem Tag 235 Schwimmer am Start. Die Sportler mit und ohne Handicap schwammen, von 10.00 Uhr morgens bis 22.00 Uhr am Abend, stattliche 665,2 km für den guten Zweck. Der Erlös der Aktion kam den Special Olympics zugute. Unsere Schwimmer Jonas, Marco, Nicole, Lucas, Galen und Trainerin Gabi brachten es auf über 15 Kilometer, worauf die Gruppe sehr stolz ist.
Der Tag war für alle ein besonderes Erlebnis und Motivation für den nächsten Schwimmwettbewerb.
Seit August 2016 ist Herr Patrick Alberti als kommunaler Behindertenbeauftragter des Rhein-Neckar-Kreises im Amt.
Der Behindertenbeauftragte soll Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige sein, um mehr über ihre Anliegen, Probleme als auch Interessen zu erfahren. In einer engen Zusammenarbeit mit den Kreisverwaltungen, den Städten und Gemeinden, strebt er die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an. Mit einer entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit soll noch mehr Sensibilisierung für die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik erreicht werden. Dabei nimmt der Behindertenbeauftragte auch Kontakt zu Vereinen auf, die sich für inklusive Entwicklungen engagieren.
Dafür steht seit 14 Jahren unser Verein SMILE e.V. St. Leon-Rot. Ein konkretes Beispiel ist unsere Trommelgruppe, die Herr Alberti im September besuchte. Seit 9 Jahren treffen sich regelmäßig junge Menschen mit und ohne Behinderung, um zusammen zu trommeln. Bei ihren zahlreichen Auftritten in und außerhalb der Gemeinde zeigt die Gruppe immer wieder ihr Können.
Da Herr Alberti (2.v.l.) selbst Hobby-Musiker ist……..……nahm er mit Freude aktiv an unserer Probe teil.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer, begann Mechthilde Haussmann, die Leiterin unserer Trommelgruppe, mit der Probe, an der sich Herr Alberti als Hobby-Musiker sogleich aktiv beteiligte. Er war von dem harmonischen Miteinander sehr beeindruckt. Unsere Vorsitzende Ulrike Freiseis informierte ihn über den Verein, seine vielfältigen Aktivitäten und zukünftigen Zielsetzungen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Alberti für seinen Besuch und sein Interesse an unserer Vereinsarbeit. Es war für alle ein schöner und informativer Nachmittag.
Am 18.09.2016 fand unser gemeinsamer Sportabzeichen-Tag mit der Leichtathletik-Abteilung des TSV Rot im blauen Stadion des Vereins statt. Bei regnerischem Spätsommerwetter trafen sich viele freiwillige Helfer, um Menschen mit und ohne Behinderung das Sportabzeichen abzunehmen. Während wir noch überlegten, wegen des schlechten Wetters eine abgespeckte Version des Sportabzeichens anzubieten, trudelten schon die ersten echten Sportler ein, die sich von den Regenschauern nicht abhalten ließen. So war unsere Veranstaltung fast so gut besucht, wie in den vergangenen Jahren.
Begrüßung der Teilnehmer.
Nach dem gemeinsamen Aufwärmen ging es daran, die verschiedenen Stationen, der vorgegebenen Disziplinen in Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination, zu durchlaufen. Jeder Sportler hatte, je nach Alter, gestaffelte Leistungen abzulegen. Für die verschiedenen Behinderungsarten gibt es darüber hinaus einen eigenen Anforderungskatalog. So können z.B. Menschen mit Beinbehinderung in der Disziplin Schnelligkeit das „Laufen“ auch durch „Gehen“ ersetzen. Für andere Behinderungsarten gibt es herabgesetzte Leistungsanforderungen. Auch in diesem Jahr standen uns viele freundliche Helfer der Leichtathletik-Abteilung des TSV zur Seite, die uns unterstützten und motivierten.
Deshalb möchten wie uns nicht nur bei Familie Wehrum sehr herzlich bedanken, sondern auch bei allen Leichtathleten, die unsere Jugendlichen an diesem Tag begleiteten. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder mehr unserer SMILE-Mitglieder teilnehmen können. Leider waren dieses Mal viele verhindert.
Am >> Samstag, den 17.09.2016 << darf unsere Tanzgruppe im Opernhaus des Nationaltheaters in Mannheim auftreten. 120 aktive Tänzer des Tausendfüßler Clubs präsentieren ihre „Tanzpiratenshow“.
Präsentiert wird eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Tanzshow nach der Musik von DJ Bobo. Es geht um Abenteuer, die jeder Mensch durchlebt: Neugierde, Aggression, Mut, Selbsterkenntnis, Glück, Liebe und Freiheit. Es geht um Piraten auf Schatzsuche. Sie ziehen los auf der Suche nach einem Schatz, nach Reichtum, nach Taschen voller Gold. Sie kommen zurück reich an Erfahrung, den Schatz der Freundschaft entdeckt und die Herzen voller Gold.
Im Nationaltheater aufzutreten ist ein ganz besonderes Ereignis. Deshalb freuen sich alle sehr und die Aufregung ist groß. Nach monatelangen Proben hoffen unsere Tänzer, dass viele Freunde und Fans zu diesem besonderen Ereignis kommen werden.
>> Der Eintritt ist frei. Die Show beginnt um 16.00 Uhr <<
Die Aufführung findet im Rahmen des „9. Selbsthilfetages von Mannheim“ statt. Im oberen und unteren Foyer des Theaters wird es ab 11.00 Uhr ein umfangreiches Rahmenprogramm mit vielen Selbsthilfegruppen geben.
Bei hochsommerlichem Wetter starteten wir am Donnerstag, den
8. September unsere diesjährige Ferienspaßaktion, ein Ausflug nach Heidelberg zur Wanderung auf dem Philosophenweg. Ziel war das Abteikloster Stift Neuburg. Mit den Autos fuhren wir zum Bahnhof Rot-Malsch, um mit der S-Bahn nach Heidelberg zu fahren. Am Bismarckplatz begann unsere Wanderung, über den Neckar bis zum Ausgangspunkt Neuenheim.
Zu Beginn des Weges ging es steil bergauf und so hatte die Gruppe gleich am Anfang der Wanderung, ihren größten Anstieg zu bewältigen. Dieser erste Abschnitt führte uns vorbei an verschiedenen Gebäuden der Fakultät für Physik der Universität Heidelberg. Belohnt wurde unser, doch etwas anstrengender Aufstieg, mit der ersten Rast im „Philosophengärtchen“. Berühmte Dichter wie Eichendorff und Hölderlin studierten in Heidelberg. Zur Erinnerung an die beiden Berühmtheiten steht im „Philosophengärtchen“ die Büste von Eichendorff mit einem seiner schönsten Gedichte und der Hölderlinstein.
Allerdings verdankt der Philosophenweg seinen Namen nicht den berühmten Persönlichkeiten, sondern den Heidelberger Studenten. Sie wurden zur damaligen Zeit als Philosophen bezeichnet, weil jeder Studierende zu Beginn seines Fachstudiums Philosophie studieren musste. Außerdem war der Weg bei den Studenten schon immer als Ort für romantische Spaziergänge und ungestörte Zweisamkeit beliebt. Nicht zuletzt wegen seiner tollen Aussicht auf den Neckar, die Heidelberger Altstadt, den Königstuhl und das Schloss.
Unsere erste Rast im „Philosophengärtchen“.
Als alle gestärkt waren, wanderten wir weiter, unserem Ziel Stift Neuburg entgegen. Einer Benediktiner-Abtei, in der tatsächlich noch 11 Mönche leben.
Gut, dass wir die meiste Zeit im Wald laufen konnten, denn mittlerweile hatten wir schon hochsommerliche Temperaturen. So legten wir auch immer wieder eine kleine Pause ein. Als wir endlich, das von allen Teilnehmern herbei gesehnte Ziel erreichten, mussten wir leider feststellen, dass der Klostergarten an diesem Tag geschlossen hatte. Nun hieß es ein anderes schattiges Plätzchen für die letzte Rast zu suchen. Mit dem Schiff fuhren wir dann zurück nach Heidelberg. Bevor wir uns mit der S-Bahn auf den Weg nach Hause machten, gab es in der Fußgängerzone für jeden noch ein Eis zur Erfrischung.
Ein großes Lob an alle Teilnehmer, ihr habt ganz toll mitgemacht. Herzlichen Dank auch an unsere Helfer Birgit und Kirsten für ihre Unterstützung.
In diesem Jahr planten wir unsere Sommerfreizeit zusammen mit dem Jugendzentrum St. Leon-Rot und starteten mit 5 Betreuern und 22 Jugendlichen am Montag der ersten Augustwoche ins französische La Vancelle, um gemeinsam eine erlebnisreiche Zeit zu verbringen. Dort angekommen, dauerte es nicht lange, da fing unser Magen an zu knurren und weil wir Selbstverpflegung hatten, entfachten wir recht schnell das Feuer für einen gemeinsamen Grillabend.
Am Dienstagmorgen besuchten wir, nach unserem ersten „französischen“ Frühstück, das nahe gelegene Städtchen Selestat. Dort gab es einen traditionellen Wochenmarkt, auf dem man von Obst, Gemüse und Kleidung, bis hin zu Kunsthandwerk alles fand, was man so im Vorbeigehen kaufen konnte. Am Nachmittag erkundeten wir La Vancelle mit dem „Bändchenspiel“, bei dem zwei Leute vorausliefen, um Bändchen an verschiedene Gegenstände zu binden und mehrere Gruppen zeitversetzt versuchen mussten, so viele wie möglich zu finden.
Die Gruppe beim Stadtbummel.
Nach dem wir am Mittwoch den Vormittag mit Holzschmuck basteln verbracht hatten, freuten wir uns am Nachmittag auf einen Besuch im Freibad. Doch nach einer halbstündigen Anfahrt stellte sich heraus, dass Badeshorts in Frankreich aus hygienischen Gründen nicht erlaubt sind. Da keiner unserer männlichen Teilnehmer, einschließlich der Betreuer, eine traditionelle Badehose im Gepäck hatte, mussten wir unverrichteter Dinge wieder abziehen. Doch die Laune ließen wir uns dadurch nicht verderben und machten uns noch einen schönen Abend mit Gitarrenmusik am Lagerfeuer.
Am Donnerstag ging es zum „Affenberg“ in Kintzheim. Besonders amüsant waren die kleinen Affenbabys, welche wir auch mit Popcorn füttern durften. Da alle Informationen auch auf Deutsch gegeben wurden, erfuhren wir viel über die niedlichen Berberaffen. Nach einer gemeinsamen Aufräumaktion in unserer Unterkunft, veranstalteten wir einen lustigen Spieleabend. Bernd Hafermann und Michael Schnopp vom Jugendzentrum, die uns an diesem Abend besuchten, beteiligten sich rege.
Am Freitag fuhren wir nach Colmar. Nach dem gemeinsamen Besuch des Spielemuseums, welches Jung und Alt begeisterte, teilten wir uns in Gruppen auf, um den verschiedenen Vorlieben gerecht zu werden. Um den Ausflug gemeinsam zu beschließen, trafen wir uns wieder, um durch die sehenswerte Markthalle zu schlendern und das malerische Viertel „Petit Venice“ zu besichtigen.
Der Samstag war unser letzter gemeinsamer Tag. Nach einem fürstlichen Frühstück teilten wir uns wieder in Gruppen auf. Die einen vollendeten ihren Holzschmuck, die anderen vertrieben sich die Zeit beim Fußballspielen und eine Gruppe fuhr noch einmal nach Selestat. Abends gab es nach dem gemeinsamen Pizzabacken noch eine lustige Abschlussfeier mit Musik und Tanz.
Am Sonntag mussten wir nach dem großen Reinemachen auch leider schon wieder nach Hause abreisen. Und wieder einmal stellten wir alle fest: Bei so einer schönen Freizeit vergeht die Zeit wie im Flug.
>> Abnahme der „Freiluft-Disziplinen“ am Sonntag, den 18.09.2016, ab 15 Uhr <<
Am 18. September findet im blauen TSV-Stadion in der Kirrgasse unser gemeinsamer Sportabzeichentag mit der TSV-Abteilung Leichtathletik statt.
Ab 15 Uhr können die Freiluft-Disziplinen wie Sprint, Hoch- und Weitsprung, Wurf, Kugelstoßen und am Ende die Ausdauerläufe (800m / 3000m) von unseren ausgebildeten Sportabzeichen-Prüfern, unterstützt durch viele freundliche Helfer, abgenommen werden.
Wir laden hierzu sportbegeisterte Menschen mit und ohne Behinderung ein. Teilnehmen darf grundsätzlich jeder, der gesund ist und sich körperlich zutraut, die Anforderungen zu bewältigen. Personen mit einer Herzerkrankung müssen ein ärztliches Attest vorlegen, das nicht älter als 12 Monate sein darf.
Menschen mit Behinderung bitten wir um Anmeldungbei Judith Wilke, die als lizenzierte Prüferin das Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung abnehmen darf, unter der Telefonnummer 06222/3197822 oder unter jdwilke@web.de.
Die Broschüre mit den Anforderungen für das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung erhalten Sie ebenfalls bei Judith Wilke.
Außerdem muss für das Sportabzeichen die Schwimmfähigkeit nachgewiesen werden. Die Abnahme der Schwimmdisziplinen ist in jedem Schwimmbad möglich. Bitte einfach freundlich den Bademeister fragen und die Bestätigung zu uns mitbringen.
Übrigens: ab drei erfolgreichen Sportabzeichen-Teilnehmern einer Familie (mit mindestens einer erwachsenen Person) kann die Ehrenurkunde „Besonders sportliche Familie“ erreicht werden. Die Ehrungen mit Verleihung der Urkunden finden wie gewohnt im Rahmen der Winterfeier der TSV-Abteilung Leichtathletik statt.
Wir freuen uns auf rege Beteiligung
Judith Wilke
PS: Das Training für das Sportabzeichen findet von April bis Oktober immer donnerstags um 19 Uhr auf dem TSV-Sportplatz in der Kirrgasse in Rot statt. Neue Gesichter sind immer willkommen. >> Mitgliedschaft im Verein ist ausdrücklich nicht erforderlich! <<