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Gemeinsame Tage in der schönen Pfalz

Beim Spaziergang im Strecktalpark ….

Ziel der zweiten Freizeit war Pirmasens in der schönen Pfalz. Vom 11.08. – 15.08.2019 verbrachten 7 Teilnehmer mit drei Betreuern eine aufregende Woche. Ziel war die erst im Frühjahr in Betrieb genommene, nagelneue Jugendherberge in Pirmasens. Wir fühlten uns eher wie in einem 5-Sterne-Hotel untergebracht als in einer Jugendherberge. Bei Ankunft konnten wir uns gleich mit einem tollen Mittagessen, das keine Wünsche offenließ, stärken. Danach verbrachten wir den restlichen Nachmittag im nahegelegenen Strecktalpark mit einem schönen Weiher und vielen Möglichkeiten zum Ausruhen und Aktivsein. Nach Abendessen und Betten richten entdeckten wir den großen Indoor-Spielplatz der Jugendherberge. Dort tobten und spielten wir uns müde bei Tischkicker, Fußball spielen, Airhockey und Twister.

Am nächsten Morgen wurde nach dem reichhaltigen Frühstück, im Frei- und Hallenbad Plub in Pirmasens, geplanscht, geschwommen und gerutscht. Aufgrund der Witterung verbrachten wir den Nachmittag bei Shopping, Eis essen und Stöbern in der Stadt.

Am Dienstag wurde das Dynamikum besucht, ein Mitmachmuseum nur wenige Schritte von der Jugendherberge entfernt. Auf zwei Etagen werden hier viele Experimente und erlebbare Phänomene rund um Bewegung und Physik geboten. Es war so spannend, dass wir einen ganzen Tag darin verweilten. Wir konnten zum Beispiel Achterbahn und Mountainbike fahren ohne uns zu bewegen. Den Abend verbrachten wir ebenfalls in der Stadt.

Unsere Reisegruppe am Exerzierplatz in Pirmasens.

Am nächsten Tag eroberten wir die Stadt Dahn und nach einer Wanderung genossen wir den restlichen Tag im Felsenbadeparadies Dahn, das mit Innen- und Außenbereich keine Wünsche offen lies. Den Abend genossen wir auf der Terrasse der Jugendherberge bei Kartenspielen. Am Donnerstag regnete es in Strömen und so verbrachten wir die Zeit nach dem Frühstück und Packen bis zur Abfahrt wieder in der tollen Indoor-Spielewelt der Jugendherberge.

Eine schöne Woche ging mal wieder viel zu schnell zu Ende und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Bericht Christiane Krempel

Behindertenbeauftragter besucht unsere Trommelgruppe

Seit August 2016 ist Herr Patrick Alberti als kommunaler Behindertenbeauftragter des Rhein-Neckar-Kreises im Amt.

Der Behindertenbeauftragte soll Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige sein, um mehr über ihre Anliegen, Probleme als auch Interessen zu erfahren. In einer engen Zusammenarbeit mit den Kreisverwaltungen, den Städten und Gemeinden, strebt er die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an. Mit einer entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit soll noch mehr Sensibilisierung für die Belange von Menschen mit Beeinträchtigungen sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik erreicht werden. Dabei nimmt der Behindertenbeauftragte auch Kontakt zu Vereinen auf, die sich für inklusive Entwicklungen engagieren.

Dafür steht seit 14 Jahren unser Verein SMILE e.V. St. Leon-Rot. Ein konkretes Beispiel ist unsere Trommelgruppe, die Herr Alberti im September besuchte. Seit 9 Jahren treffen sich regelmäßig junge Menschen mit und ohne Behinderung, um zusammen zu trommeln. Bei ihren zahlreichen Auftritten in und außerhalb der Gemeinde zeigt die Gruppe immer wieder ihr Können.

Da Herr Alberti (2.v.l.) selbst Hobby-Musiker ist…….
Da Herr Alberti (2.v.l.) selbst Hobby-Musiker ist…….

.……nahm er mit Freude aktiv an unserer Probe teil.
.……nahm er mit Freude aktiv an unserer Probe teil.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer, begann Mechthilde Haussmann, die Leiterin unserer Trommelgruppe, mit der Probe, an der sich Herr Alberti als Hobby-Musiker sogleich aktiv beteiligte. Er war von dem harmonischen Miteinander sehr beeindruckt. Unsere Vorsitzende Ulrike Freiseis informierte ihn über den Verein, seine vielfältigen Aktivitäten und zukünftigen Zielsetzungen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Alberti für seinen Besuch und sein Interesse an unserer Vereinsarbeit. Es war für alle ein schöner und informativer Nachmittag.

Premiere

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Inklusives Tanz- und Bewegungstheater                 nach der Sage „Amor und Psyche“

Samstag, den 8.10. 2016
in der Multifunktionshalle in Rot
an der Parkringschule
um 19.30 Uhr
Einlass: 18.45 Uhr

In einer modernen Inszenierung nach der antiken Sage „Amor und Psyche“ spielen 16 junge Menschen mit und ohne Handicap, unter der Leitung von Claudia Gottuk-Brede.

Die Sage:

Amor und Psyche ist eine Sage über die mythische Liebesbeziehung zwischen dem Gott Amor und der sterblichen Königstochter Psyche. Psyche ist die jüngste und schönste von drei Königstöchtern. Venus, die Göttin der Schönheit und der Liebe, ist neidisch auf Psyche. Ihr Sohn Amor soll Psyche dazu bringen, dass sie einen furchtbaren Dämon heiratet. Amor verliebt sich selbst in sie und veranlasst Zephyr, den Herrn der Winde, Psyche in ein märchenhaftes Schloss zu bringen. Amor besucht sie jede Nacht, aber sie bekommt ihn nie zu Gesicht. Er warnt sie, nie herausfinden zu wollen, wer er sei. Psyche lässt sich von ihren neidischen Schwestern verleiten und wartet in der Nacht mit einer Öllampe auf Amor. Sie erblickt kein Ungeheuer, sondern den schönen Amor. Psyche – von Liebe überwältigt – merkt nicht, dass ein Tropfen des heißen Öls auf seine Schultern fällt. Amor fühlt sich betrogen, fliegt davon und lässt Psyche zurück. Venus ist voller Wut und lässt Psyche verschiedene lebensgefährliche Aufgaben erledigen. Durch eine Salbe, die für Venus bestimmt war, fällt sie in einen todesähnlichen Schlaf. Amor, der sie immer noch liebt, rettet sie. Jupiter erlaubt schließlich die Heirat von Amor und Psyche. Durch einen Trank mit Ambrosia wird Psyche, wie die anderen Götter, unsterblich.

Die Lebensgeschichte von Amor und Psyche ist geprägt durch unterschiedliche Gefühle, Wünsche und Träume. Dies bringen die jungen Menschen mit und ohne Handicap, in ihrem Stück, auf ihre ganz persönliche Art und Weise zum Ausdruck. Alltagsthemen wie das Rollenbild von Mann und Frau, Liebe, Freundschaft und Partnerschaft spielen eine große Rolle.

Für alle ab 6 Jahren

Vorverkaufsstellen:
Bäckerei Lang – Rot
Bäckerei Schmitz – St. Leon

Telefonische Reservierung:  Kirsten Schmitz, Tel.: 06227 / 880076

 Kartenreservierung über Mail:  includo.smile@gmail.com

Sie können den Eintrittspreis auf unser Konto überweisen. Wir hinterlegen ihre Eintrittskarten an der Abendkasse.

IBAN:  DE93 6729 2200 0027 6786 02    BIC:  GENODE61WIE
Volksbank Kraichgau eG, Wiesloch-Sinsheim

Erw.: 8,00 €       Erm.: 5,00 €     Abendkasse: 10,00 €

www.smile-slr.de

Trotz Regen eine gelungene Veranstaltung

Am 18.09.2016 fand unser gemeinsamer Sportabzeichen-Tag mit der Leichtathletik-Abteilung des TSV Rot im blauen Stadion des Vereins statt. Bei regnerischem Spätsommerwetter trafen sich viele freiwillige Helfer, um Menschen mit und ohne Behinderung das Sportabzeichen abzunehmen. Während wir noch überlegten, wegen des schlechten Wetters eine abgespeckte Version des Sportabzeichens anzubieten, trudelten schon die ersten echten Sportler ein, die sich von den Regenschauern nicht abhalten ließen. So war unsere Veranstaltung fast so gut besucht, wie in den vergangenen Jahren.

Begrüßung der  Teilnehmer.
Begrüßung der Teilnehmer.

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen ging es daran, die verschiedenen Stationen, der vorgegebenen Disziplinen in Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination, zu durchlaufen. Jeder Sportler hatte, je nach Alter, gestaffelte Leistungen abzulegen. Für die verschiedenen Behinderungsarten gibt es darüber hinaus einen eigenen Anforderungskatalog. So können z.B. Menschen mit Beinbehinderung in der Disziplin Schnelligkeit das „Laufen“ auch durch „Gehen“ ersetzen. Für andere Behinderungsarten gibt es herabgesetzte Leistungsanforderungen. Auch in diesem Jahr standen uns viele freundliche Helfer der Leichtathletik-Abteilung des TSV zur Seite, die uns unterstützten und motivierten.

Deshalb möchten wie uns nicht nur bei Familie Wehrum sehr herzlich bedanken, sondern auch bei allen Leichtathleten, die unsere Jugendlichen an diesem Tag begleiteten. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder mehr unserer SMILE-Mitglieder teilnehmen können. Leider waren dieses Mal viele verhindert.

Katrin war trotz Regen hochmotiviert.
Katrin war trotz Regen hochmotiviert.

Auf dem Philosophenweg zur Abtei Stift Neuburg

Bei hochsommerlichem Wetter starteten wir am Donnerstag, den
8. September unsere diesjährige Ferienspaßaktion, ein Ausflug nach Heidelberg zur Wanderung auf dem Philosophenweg. Ziel war das Abteikloster Stift Neuburg. Mit den Autos fuhren wir zum Bahnhof Rot-Malsch, um mit der S-Bahn nach Heidelberg zu fahren. Am Bismarckplatz begann unsere Wanderung, über den Neckar bis zum Ausgangspunkt Neuenheim.

Zu Beginn des Weges ging es steil bergauf und so hatte die Gruppe gleich am Anfang der Wanderung, ihren größten Anstieg zu bewältigen. Dieser erste Abschnitt führte uns vorbei an verschiedenen Gebäuden der Fakultät für Physik der Universität Heidelberg. Belohnt wurde unser, doch etwas anstrengender Aufstieg, mit der ersten Rast im „Philosophengärtchen“. Berühmte Dichter wie Eichendorff und Hölderlin studierten in Heidelberg. Zur Erinnerung an die beiden Berühmtheiten steht im „Philosophengärtchen“ die Büste von Eichendorff mit einem seiner schönsten Gedichte und der Hölderlinstein.

Allerdings verdankt der Philosophenweg seinen Namen nicht den berühmten Persönlichkeiten, sondern den Heidelberger Studenten. Sie wurden zur damaligen Zeit als Philosophen bezeichnet, weil jeder Studierende zu Beginn seines Fachstudiums Philosophie studieren musste. Außerdem war der Weg bei den Studenten schon immer als Ort für romantische Spaziergänge und ungestörte Zweisamkeit beliebt. Nicht zuletzt wegen seiner tollen Aussicht auf den Neckar, die Heidelberger Altstadt, den Königstuhl und das Schloss.

Unsere erste Rast im „Philosophengärtchen“.
Unsere erste Rast im „Philosophengärtchen“.

Als alle gestärkt waren, wanderten wir weiter, unserem Ziel Stift Neuburg entgegen. Einer Benediktiner-Abtei, in der tatsächlich noch 11 Mönche leben.

Gut, dass wir die meiste Zeit im Wald laufen konnten, denn mittlerweile hatten wir schon hochsommerliche Temperaturen. So legten wir auch immer wieder eine kleine Pause ein. Als wir endlich, das von allen Teilnehmern herbei gesehnte Ziel erreichten, mussten wir leider feststellen, dass der Klostergarten an diesem Tag geschlossen hatte. Nun hieß es ein anderes schattiges Plätzchen für die letzte Rast zu suchen. Mit dem Schiff fuhren wir dann zurück nach Heidelberg. Bevor wir uns mit der S-Bahn auf den Weg nach Hause machten, gab es in der Fußgängerzone für jeden noch ein Eis zur Erfrischung.

Ein großes Lob an alle Teilnehmer, ihr habt ganz toll mitgemacht. Herzlichen Dank auch an unsere Helfer Birgit und Kirsten für ihre Unterstützung.

Glücklich am Ziel angekommen.
Glücklich am Ziel angekommen.

SMILE-Freizeit 2016 im Elsass

In diesem Jahr planten wir unsere Sommerfreizeit zusammen mit dem Jugendzentrum St. Leon-Rot und starteten mit 5 Betreuern und 22 Jugendlichen am Montag der ersten Augustwoche ins französische La Vancelle, um gemeinsam eine erlebnisreiche Zeit zu verbringen. Dort angekommen, dauerte es nicht lange, da fing unser Magen an zu knurren und weil wir Selbstverpflegung hatten, entfachten wir recht schnell das Feuer für einen gemeinsamen Grillabend.

Am Dienstagmorgen besuchten wir, nach unserem ersten „französischen“ Frühstück, das nahe gelegene Städtchen Selestat. Dort gab es einen traditionellen Wochenmarkt, auf dem man von Obst, Gemüse und Kleidung, bis hin zu Kunsthandwerk alles fand, was man so im Vorbeigehen kaufen konnte. Am Nachmittag erkundeten wir La Vancelle mit dem „Bändchenspiel“, bei dem zwei Leute vorausliefen, um Bändchen an verschiedene Gegenstände zu binden und mehrere Gruppen zeitversetzt versuchen mussten, so viele wie möglich zu finden.

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Die Gruppe beim Stadtbummel.

Nach dem wir am Mittwoch den Vormittag mit Holzschmuck basteln verbracht hatten, freuten wir uns am Nachmittag auf einen Besuch im Freibad. Doch nach einer halbstündigen Anfahrt stellte sich heraus, dass Badeshorts in Frankreich aus hygienischen Gründen nicht erlaubt sind. Da keiner unserer männlichen Teilnehmer, einschließlich der Betreuer, eine traditionelle Badehose im Gepäck hatte, mussten wir unverrichteter Dinge wieder abziehen. Doch die Laune ließen wir uns dadurch nicht verderben und machten uns noch einen schönen Abend mit Gitarrenmusik am Lagerfeuer.

Am Donnerstag ging es zum „Affenberg“ in Kintzheim. Besonders amüsant waren die kleinen Affenbabys, welche wir auch mit Popcorn füttern durften. Da alle Informationen auch auf Deutsch gegeben wurden, erfuhren wir viel über die niedlichen Berberaffen. Nach einer gemeinsamen Aufräumaktion in unserer Unterkunft, veranstalteten wir einen lustigen Spieleabend. Bernd Hafermann und Michael Schnopp vom Jugendzentrum, die uns an diesem Abend besuchten, beteiligten sich rege.

Am Freitag fuhren wir nach Colmar. Nach dem gemeinsamen Besuch des Spielemuseums, welches Jung und Alt begeisterte, teilten wir uns in Gruppen auf, um den verschiedenen Vorlieben gerecht zu werden. Um den Ausflug gemeinsam zu beschließen, trafen wir uns wieder, um durch die sehenswerte Markthalle zu schlendern und das malerische Viertel „Petit Venice“ zu besichtigen.

Der Samstag war unser letzter gemeinsamer Tag. Nach einem fürstlichen Frühstück teilten wir uns wieder in Gruppen auf. Die einen vollendeten ihren Holzschmuck, die anderen vertrieben sich die Zeit beim Fußballspielen und eine Gruppe fuhr noch einmal nach Selestat. Abends gab es nach dem gemeinsamen Pizzabacken noch eine lustige Abschlussfeier mit Musik und Tanz.

Am Sonntag mussten wir nach dem großen Reinemachen auch leider schon wieder nach Hause abreisen. Und wieder einmal stellten wir alle fest: Bei so einer schönen Freizeit vergeht die Zeit wie im Flug.

Gemeinsamer Treffpunkt am Brunnen.
Gemeinsamer Treffpunkt am Brunnen.

SPORTABZEICHENTAG 2016

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>> Abnahme der „Freiluft-Disziplinen“ am Sonntag, den 18.09.2016, ab 15 Uhr <<

Am 18. September findet im blauen TSV-Stadion in der Kirrgasse unser gemeinsamer Sportabzeichentag mit der TSV-Abteilung Leichtathletik statt.

Ab 15 Uhr können die Freiluft-Disziplinen wie Sprint, Hoch- und Weitsprung, Wurf, Kugelstoßen und am Ende die Ausdauerläufe (800m / 3000m) von unseren ausgebildeten Sportabzeichen-Prüfern, unterstützt durch viele freundliche Helfer, abgenommen werden.

Wir laden hierzu sportbegeisterte Menschen mit und ohne Behinderung ein. Teilnehmen darf grundsätzlich jeder, der gesund ist und sich körperlich zutraut, die Anforderungen zu bewältigen. Personen mit einer Herzerkrankung müssen ein ärztliches Attest vorlegen, das nicht älter als 12 Monate sein darf.

Menschen mit Behinderung bitten wir um Anmeldung bei Judith Wilke, die als lizenzierte Prüferin das Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung abnehmen darf, unter der Telefonnummer 06222/3197822 oder unter jdwilke@web.de.

Die Broschüre mit den Anforderungen für das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung erhalten Sie ebenfalls bei Judith Wilke.

Außerdem muss für das Sportabzeichen die Schwimmfähigkeit nachgewiesen werden. Die Abnahme der Schwimmdisziplinen ist in jedem Schwimmbad möglich. Bitte einfach freundlich den Bademeister fragen und die Bestätigung zu uns mitbringen.

Übrigens: ab drei erfolgreichen Sportabzeichen-Teilnehmern einer Familie (mit mindestens einer erwachsenen Person) kann die Ehrenurkunde „Besonders sportliche Familie“ erreicht werden. Die Ehrungen mit Verleihung der Urkunden finden wie gewohnt im Rahmen der Winterfeier der TSV-Abteilung Leichtathletik statt.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung
Judith Wilke

PS: Das Training für das Sportabzeichen findet von April bis Oktober immer donnerstags um 19 Uhr auf dem TSV-Sportplatz in der Kirrgasse in Rot statt. Neue Gesichter sind immer willkommen. >> Mitgliedschaft im Verein ist ausdrücklich nicht erforderlich! <<

Unseren herzlichen Dank an den FC – Rot e.V.

Im Rahmen seines mehrtägigen Sommerfestes fand am Sonntag, den 14.08.2016 ein Feldgottesdienst auf dem Gelände des FC-Rot statt. Die Hälfte des Erlöses aus der Kollekte des Gottesdienstes kam in diesem Jahr SMILE e.V. St. Leon-Rot zugute.

Die Gottesdienstbesucher spendeten 540 Euro, der Verein rundete die Summe auf 600 Euro auf. Im Verlauf des Festes überreichte der Vorsitzende Herr Götzmann unserer 1. Vorsitzenden Ulrike Freiseis zusammen mit Nicole und Katrin als Vertreter unserer jungen Vereinsmitglieder eine Spende von 300 Euro.

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Herr Götzmann, der Vorsitzende des FC Rot bei der Spendenübergabe mit Ulrike Freiseis und unserem Vereinsmitglied Nicole.

Der Betrag wird für die zahlreichen inklusiven Projekte des Vereins verwendet. SMILE e.V. St. Leon-Rot engagiert sich für inklusive Teilhabemöglichkeiten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung. Sowohl im sportlichen und kulturellen Freizeitbereich als auch in den Bereichen Schule, Beruf und Wohnen innerhalb der Gemeinde. Unser Ziel ist ein soziales Miteinander, um Berührungsängste und Vorurteile abzubauen.

Wir haben uns sehr über diese großzügige Unterstützung gefreut und bedanken uns ganz herzlich beim Vorstand des FC Rot sowie bei allen Gottesdienstbesuchern.

Traditioneller Treff in der Eisdiele!

Alle Teilnehmer unserer Sport-, Schwimm- und Trommelgruppe trafen sich am 21.07.16, dem letzten Donnerstag vor den Sommerferien, zum traditionellen Eis essen in Rot.
Bei den hochsommerlichen Temperaturen war ein erfrischendes Eis gerade das richtige.

Nun freuen sich alle auf eine erholsame Ferienzeit.

Es war schon eine sehr große Runde, ……..
Es war schon eine sehr große Runde, ……..

…...die sich an diesem Nachmittag in der Eisdiele traf.
…..……die sich an diesem Nachmittag in der Eisdiele traf.

Toller Abend im Bowlingcenter

Am Freitag dem 8. Juli 2016 war es nach langer Zeit mal wieder soweit. Neun Jugendliche, trafen sich zu einem unterhaltsamen Abend im „Merkur-Bowling-Center“ in Mannheim-Neckarau!

Leider war die Gruppe dieses Mal nicht ganz so groß, und wegen anderer Termine kamen mehrere Teilnehmer etwas später dazu, aber wir hatten deshalb nicht weniger Spaß zusammen. Bevor wir unsere Bahnen besetzten um die Kugel rollen zu lassen, saßen wir noch eine ganze Weile im Servicebereich des Centers, um uns bei einem Drink noch ein wenig miteinander zu unterhalten oder beim Tisch-Hockey die Zeit zu vertreiben.

Ganz klar stand an diesem Abend das Bowling im Vordergrund und um 20.00 Uhr ging es mit Schwung in die Vollen und viel guter Laune im Gepäck, los. Mit weit über 200 Punkten war eindeutig Tanja stolze Gewinnerin und unser Bowling-Profi aus Leidenschaft. Dabei sein ist ja bekanntlich alles, und Spaß hat es jedem gemacht, da waren wir uns einig.

So eine Wochenend-Party sollten wir bald mal wiederholen!

Haben immer viel Spaß miteinander ...............
Haben immer viel Spaß miteinander …………………….

................... unsere Smilies.
………………. unsere Smilies.